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LC Garden Multifunktionssofa Bondino Hellgrau
Loberon Outdoor Sofa Rimini Braun/Grau
Loberon Outdoor Sofa Rimini XXL Braun/Creme
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Loberon Sitzgruppe Camas Braun/Creme
Loberon Sofa Camas Polyrattan Braun/Creme
Loberon Sofa Villedieu Rattan & Mahagoni
Loberon Sofamodul Vézère Creme
Gartensofas & Loveseats – das Sofa, das draußen bleibt
Ein Gartensofa ist nicht einfach eine Bank mit Kissen. Es ist der Unterschied zwischen einem Außenbereich, den man durchquert, und einem, in dem man bleibt. Breite Sitzfläche, weiche Polster, Rückenlehne bis zur Schulter – das ist Wohnzimmerkomfort, nur eben unter freiem Himmel.
Der Loveseat – der kompakte 2-Sitzer – ist dabei die praktischste Form: klein genug für jeden Balkon, groß genug für zwei Personen, die wirklich nebeneinander sitzen wollen.
Auf einen Blick
- Welche Größe?
Ein 2-Sitzer (Loveseat) passt auf Balkone ab ca. 4 m². Ein 3-Sitzer braucht ca. 6–8 m² Stellfläche plus Bewegungsfreiheit. - Welches Material?
Polyrattan ist das beliebteste – pflegeleicht, optisch warm, ganzjährig draußen. Aluminium ist leichter und moderner. Holz ist das natürlichste, braucht aber mehr Pflege. - Einzeln oder als Set?
Gartensofas können Teil eines Loungesets sein oder als Einzelstück stehen – an der Hauswand, im Garten, auf dem Balkon.
Inhaltsverzeichnis
- Gartensofa oder Loveseat – was ist der Unterschied?
- Welche Größe passt zu meinem Außenbereich?
- Materialien im Überblick
- Polster, Bezüge und Komfort
- Besondere Bauformen und Funktionen
- Worauf beim Kauf achten?
- Passende Ergänzungen
Häufige Fragen
Gartensofa oder Loveseat – was ist der Unterschied?
Der Begriff „Gartensofa” ist der Oberbegriff – er umfasst alle Sofas für den Außenbereich, vom 1-Sitzer bis zum großen 4-Sitzer. Ein Loveseat ist ein 2-Sitziges Sofa, ursprünglich so gebaut, dass zwei Personen eng nebeneinander sitzen – der Name ist Programm. Im modernen Kontext bezeichnet er schlicht einen kompakten 2-Sitzer, der weniger Platz braucht als ein klassisches 3-Sitzer-Sofa.
Beide unterscheiden sich von einer Gartenbank vor allem durch die Polsterung: Ein Gartensofa hat eine deutlich weichere, tiefere Sitzfläche und eine gepolsterte Rückenlehne. Es ist mehr Lounge als Bank.
Vom Loungeset unterscheidet sich das einzelne Gartensofa darin, dass es ohne Sessel oder Hocker als eigenständiges Möbelstück funktioniert – an der Hauswand, als Ergänzung zu einer bestehenden Sitzgruppe oder als bewusst gesetzter Mittelpunkt einer Terrassenecke.
Welche Größe passt zu meinem Außenbereich?
Die Breite eines Gartensofas bestimmt, wie viele Personen bequem sitzen – und wie viel Wandfläche oder Terrassenbreite es einnimmt.
- 1-Sitzer / Loungesessel: Ca. 70–90 cm breit. Für Einzelplätze oder als Ergänzung zu einem bestehenden Set.
- 2-Sitzer / Loveseat: Ca. 120–160 cm breit. Für Balkone ab ca. 4 m², als Ergänzung zu einer Essgruppe oder als Solitär-Möbelstück.
- 3-Sitzer: Ca. 180–220 cm breit. Braucht ca. 6–8 m² Stellfläche plus Couchtisch und Bewegungsfreiheit.
- 4-Sitzer / große Outdoor-Couch: Ab ca. 220 cm. Für große Terrassen und Gärten.
Wichtig: Mindestens 70 cm freier Raum vor dem Sofa einplanen – für Couchtisch und bequemes Vorbeilaufen. Das Sofa sollte so platziert werden, dass man es nicht täglich umräumen muss.
Materialien im Überblick
Polyrattan
Das meistgewählte Material für Gartensofas. UV-beständig, wasserabweisend, formstabil und ganzjährig draußen einsetzbar. Polyrattan aus Polyethylen sieht aus wie Naturgeflecht, verwittert aber nicht. In Kombination mit einem Aluminium- oder Stahlgestell leicht und standfest. Qualitativ gibt es erhebliche Unterschiede – hochwertiges Polyrattan hat eine gleichmäßige Flechtdichte und bleibt auch nach Jahren formstabil.
Reinigung: Lauwarmem Wasser und weichem Tuch. Bei Geflecht-Zwischenräumen weiche Bürste.
Aluminium
Leicht, rostfrei, modern. Pulverbeschichtete Aluminiumgestelle sind UV-beständig und farbstabil. Aluminium-Gartensofas lassen sich mühelos umstellen – gut für alle, die den Außenbereich häufig neu arrangieren. Oft kombiniert mit Polyrattan, Rope-Geflecht oder Textilene als Sitz- und Rückenfläche.
Reinigung: Feuchtes Tuch mit milder Seife.
Rope-Geflecht (Seilgeflecht)
Wetterfestes Kunstfasergeflecht aus Polyester oder Olefin – atmungsaktiv, trocknet schnell, schmutzabweisend. Optisch modern und leicht. Besonders beliebt in Kombination mit einem Aluminiumgestell und neutralen Polsterfarben.
Reinigung: Abwischen oder abspülen.
Teak & Akazie
Holzgestell mit natürlicher Wärme. Harthölzer sind von Natur aus wetterfest. Teak entwickelt mit der Zeit eine silbergraue Patina; einmal im Jahr einölen erhält die Originalfarbe. Holzsofas sind schwerer als Aluminium- oder Polyrattan-Varianten – gut für dauerhafte Plätze, weniger geeignet für häufiges Umstellen. FSC-Zertifizierung auf nachhaltige Herkunft prüfen.
Reinigung: Feuchtes Tuch. Einmal jährlich Holzpflegeöl auftragen.
Edelstahl
Rostfrei von Natur aus, sehr langlebig, schwerer als Aluminium. Besonders robust für dauerhafte Außenplätze. Edler Look, oft in Kombination mit Teak oder Rope.
Reinigung: Feuchtes Tuch, Edelstahlreiniger für den Glanz.
Polster, Bezüge und Komfort
Beim Gartensofa entscheidet die Polsterqualität über alles. Worauf es ankommt:
Bezugsmaterial: Outdoor-Bezüge müssen UV-beständig, wasserabweisend und schmutzresistent sein. Polyester, Olefin und Polyacryl sind bewährt. Dunklere Bezüge sind pflegeleichter – helle Farben sehen schöner aus, zeigen aber Schmutz schneller.
Abnehmbarkeit: Abnehmbare Bezüge mit Reißverschluss lassen sich waschen (oft bei 30°) und bei Bedarf ersetzen. Im Alltag ein großer Vorteil.
Füllung: Kaltschaum oder Flockfüllung – Kaltschaum behält seine Form länger. Hochdichte Füllung (ab 30 kg/m³ Raumgewicht) drückt sich langsamer platt.
Anti-Schimmel-Behandlung: Manche Hersteller verwenden Bezüge mit Anti-Schimmel-Imprägnierung und 3D-Stofftechnologie, die Wasser ableitet und Feuchtigkeitsbildung verhindert – sinnvoll für alle, die die Polster draußen lassen.
Kissenbox / Stauraum: Manche Sofas haben unter der Sitzfläche eine wasserdichte Kissenbox – die Polster bleiben direkt am Sofa, kein täglicher Transport nötig.
Besondere Bauformen und Funktionen
Modulares Sofa: Einzelne Elemente (Mittelteil, Eckelement, Abschluss) lassen sich frei kombinieren. Heute als 2-Sitzer, morgen als Ecksofa – bei wechselndem Bedarf die flexibelste Lösung.
Loveseat mit Klapptisch: Manche 2-Sitzer haben einen integrierten Klapptisch in der Mitte – praktisch für zwei Gläser oder ein Tablett, ohne extra Beistelltisch.
Gartensofa mit Liegefunktion: Verstellbare Rückenlehne, die sich flach legen lässt. Funktioniert dann wie eine breite Gartenliege für zwei Personen.
Gartensofa mit Dach / Markise: Integrierter Baldachin oder ausklappbares Dach – schützt vor direkter Sonne und leichtem Regen. Besonders auf unüberdachten Terrassen praktisch.
Gartensofa mit Stauraum: Unter der Sitzfläche ein wasserdichtes Fach für Kissen, Decken oder Gartengeräte. Besonders auf kleinen Balkonen sinnvoll.
Worauf beim Kauf achten?
Gestellstärke: Aluminiumprofile ab 2 mm Wandstärke stehen stabiler. Bei Polyrattan auf gleichmäßige Flechtdichte achten – zu weitmaschiges Geflecht gibt nach.
Sitztiefe: Gartenlounge-Sofas sind tiefer als klassische Sofas (ca. 60–80 cm Sitztiefe). Wer das Sofa auch für gesellige Runden nutzt, bei denen man aufrecht sitzen will, wählt eine etwas geringere Sitztiefe.
Sitzhöhe: Loungesofas liegen bei ca. 35–45 cm – tiefer als ein normaler Stuhl. Wer Probleme mit dem Aufstehen hat, wählt Modelle mit höherer Sitzhöhe oder Beinen.
Gewicht: Polyrattan-Sofas sind leichter als Holzmodelle – wichtig für alle, die das Sofa regelmäßig umstellen.
Erweiterbarkeit: Lässt sich das Sofa durch Einzelelemente aus derselben Serie ergänzen? Wer heute einen 2-Sitzer kauft und später einen 3-Sitzer will, profitiert von modularen Systemen.
Passende Ergänzungen
Ein Couchtisch vor dem Sofa ist fast obligatorisch – für Gläser, Bücher oder Deko. Passende Loungesessel oder Hocker links und rechts ergänzen das Sofa zur kleinen Sitzgruppe. Ein Outdoor-Teppich unter dem Set definiert den Bereich und macht ihn wohnlicher. Eine Schutzhülle passend zur Sofagröße verlängert die Lebensdauer und schützt über Winter. Wer abends auf dem Sofa sitzt, ergänzt mit Windlichtern, einer Lichterkette oder einem Outdoor-Strahler.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen einem Gartensofa und einer Gartenbank?
Eine Gartenbank hat eine härtere Sitzfläche und ist meistens aufrechter. Ein Gartensofa hat dickere Polster, eine tiefere Sitzfläche und ist näher an einem Innensofa – mehr Lounge als Sitzgelegenheit.
Kann ein Gartensofa ganzjährig draußen bleiben?
Das Gestell aus Aluminium, Polyrattan oder Holz kann draußen bleiben. Polster und Kissen sollten trocken gelagert werden – in einer Kissenbox, im Keller oder unter einer Schutzhülle. Eine atmungsaktive Abdeckplane schützt das Gestell zusätzlich.
Welche Breite hat ein 2-Sitzer Gartensofa?
Meist zwischen 120 und 160 cm. Wer es bequem mag und Platz hat, wählt 150 cm und mehr. Für schmale Balkone gibt es kompakte Modelle ab 120 cm.
Was ist ein Loveseat?
Ein Loveseat ist ein kompakter 2-Sitzer – ursprünglich so konzipiert, dass zwei Personen eng nebeneinander sitzen. Im modernen Sprachgebrauch bezeichnet er einen kleineren 2-Sitzer, der weniger Platz braucht als ein klassisches 3-Sitzer-Sofa.
Wie pflege ich ein Gartensofa aus Polyrattan?
Lauwarmem Wasser und ein weiches Tuch genügen für die Reinigung. Bei hartnäckigen Verschmutzungen in den Geflecht-Zwischenräumen eine weiche Bürste verwenden. Kein Hochdruckreiniger – er kann das Geflecht dauerhaft beschädigen.
Ab welchem Preis bekomme ich ein gutes Gartensofa?
Einfache 2-Sitzer aus Polyrattan oder Kunststoff gibt es ab ca. 100–150 €. Solide Modelle aus Aluminium/Polyrattan liegen zwischen 200 und 500 €. Hochwertige Holz- oder Designsofas starten ab ca. 400 € und können deutlich mehr kosten.












